Rauchen aufhören: Die Methode „Bua Hema Leaf Tea“

In althergebrachten Sagen heißt es, die Feen der Berge würden die Blüten des Schneelotus verstreuen, sollte die Himmelskönigin den Tianchan (den heiligen Himmelssee) aufsuchen, um sich in ihm zu baden. Der Schneelotus, das ist eine Pflanze, die im Hochgebirge des Tian Shan, speziell in der Region um Xinjiang, beheimatet ist. Auch in Höhen von 3000 m kann die Pflanze zwischen nichts als Stein und Kälte leben – ohne ihre heilenden Kräfte zu verlieren. Denn so ist sie schon seit Jahren in der Medizin hoch angesehen und ist auch wichtigster Extrakt im „Bua Hema Leaf Tea“, einem Tee, mit dessen Hilfe ein Rauchstopp in greifbare Nähe rückt.

Eine kostbare Seltenheit

Weil der Schneelotus in oftmals schwierig begehbaren Gebirgszonen wächst, ist seine Ernte deshalb sehr schwierig und zeitaufwendig und dennoch wird er, aufgrund von Diebstählen und unkontrolliertem Abbau, immer seltener. Seine heilenden Kräfte sind Einheimischen, aber auch Vertrieben aus dem Ausland unlängst bekannt.
Im Bua Hema Leaf Tee ist er das bedeutungsvollste Substrat. Daneben findet in dem traditionellen asiatischen Raucherentwöhnungsmittel aber auch noch Ginseng eine erwähnenswerte Verwendung. Ginseng besteht aus den Ginsenosiden, sogenannten aktiven Saponinen, die ebenfalls helfen, das nikotinfreie Leben, durch ihre medizinische Wirkweise, zu erreichen.

Die „3 Tage Kur“

Bestellen kann man sich den Tee meist übers Internet. Geliefert wird dieser dann aus Asien, seiner Heimat. Was beinhaltet das Paket? Hauptbestandteil ist natürlich der Tee, der in sechs Teedosen geliefert wird, welche der sogenannten „3-Tage-Kur“ dienen. Außerdem dabei: eine Teekanne mit Teesieb sowie Trinkanleitungen (meist in Englisch und Thai). Aber wie läuft diese Kur überhaupt ab?
Es gilt, drei Tage eine Tagesration an Tee zu trinken. Die bereits angesprochenen Teedosen erfüllen hierbei den Zweck, dass man weiß, pro Tag zwei davon zu „leeren“. Aufbrühen kann man den Tee nach üblichem Muster, um ihn dann nach zwei bis drei Minuten zu trinken. Zwei Teedosen belaufen sich dabei auf circa sechs bis acht Tassen – die tägliche Ration.
Ist der Tee getrunken, durchwandert er den Körper und wirkt aktiv an dessen Entgiftung mit. Gifte, dazu gehört auch das in der Zigarette befindliche Nikotin aber auch andere Abgase, werden ausgespült und aus dem Körper gelenkt.
Sorgen, dass der Bua Hema auch schädliche Substanzen enthält, können ausgeräumt werden, so wurde er staatlich auf Schadstoffe untersucht und letztlich als normales Lebensmittel anerkannt. Eventuelle Übelkeitserscheinungen oder grippeähnliche Symptome, die auftreten können, sind auf die Entgiftung des Körpers von Nikotin zurückzuführen.

Eine verbindliche Sache

Sollten derlei Beschwerden auftreten, die Kur auf keinen Fall ab- oder unterbrechen! Kopfschmerzen und Co. sind übliche Begleiterscheinung. In den drei Tagen und auch eventuell in den Stunden danach muss man mit ihnen klarkommen, schließlich sind sie keine Antagonisten, sondern bekämpfen eben jene. Die effektive Wirkung wird also nur durch die intensive Wahrnahme der „3-Tage-Kur“ erreicht werden.
Danach wird das Verlangen nach dem Rauchen, durch die Wirkweise des Tees, gestoppt. Ein lebenslanger Rauchstopp kann natürlich aber nur Hand in Hand mit dem eigenen Willen gehen.
Der Preis für eine dreitätige Kur ist dabei recht hoch. Etwa 120 Euro muss man für das „Antiraucher-Paket“ bezahlen. Erklärbar ist der Preis aber durch die bereits erwähnte Verwendung von Heilmitteln wie Schneelotus und Ginseng, deren Ernte kompliziert und deren Vorkommen (insbesondere beim Schneelotus) immer seltener wird. Gerade aber durch die gesunde Herstellung ist die Wirkweise natürlicher – und auch für Allergiker und Diabetiker zu empfehlen.

Fazit zur „Bua Hema Leaf Tea“ Methode: Asiatische Traditionalität gegen die Sucht:

Etwa 35.000 Menschen wurden (laut Statistik) bereits durch die eher unbekanntere Methode des Bua Hema Leaf Tees und seiner „Kur“ zu einem rauchfreien und gesünderen Leben geführt. Durchaus eine positive Bilanz und zudem sind alle Inhaltsstoffe natürlichem Ursprungs – ohne künstliche Chemie. Sollten Nikotintabletten- oder –pflaster oder rezeptpflichtige Substanzen wie Bupropion und Varenicilin wirkungslos sein oder ist man einfach auf der Suche nach einer naturverbundeneren Reaktion, ist der asiatische Tee eine achtbare Alternative.

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